Comptoneffekt

Der Comptoneffekt


Wenn Strahlung auf Materie trifft, kann es zum Comptoneffekt kommen: energiereiche Photonen treffen auf locker gebundene Elektronen im Streukörper und werden nach den (relativistischen) Gesetzen eines dezentralen, elastischen Stoßes  gestreut. Dabei übergibt das Photon Energie an das (als ruhend angesehene) Elektron.  Der Energieverlust des gestreuten Photons äußert sich in dessen vergrößerten Wellenlänge. Die Wellenlängenverschiebung ist unabhängig von der Wellenlänge der Primärstrahlung und wird allein durch den Streuwinkel  bestimmt. Quantitativ wird dies durch die Comptonformel beschrieben.

 

Das Programm erlaubt die Variation der Position des Spektrometers (Streuwinkel) sowie der Energie der primären Gammastrahlung.


Download des Programms "comptoneffekt.exe" (2 MB)

 
 
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