Gravitationswellen

  Ausbreitung von Gravitationswellen




Das Programm berechnet die Ausbreitung von Störungen auf einem Netz aus 71 x 71  miteinander gekoppelten Pendeln (harmonischen Oszillatoren). Kopplungskonstante ist.

Mit Hilfe dieses „Gummituchmodells“ lässt sich die Wirkung der Rotation zweier Massen umeinander darstellen. Die periodische Störung, die durch die Bewegung auf der Membran entsteht, erzeugt Wellen, deren Frequenz doppelt so groß ist, wie die Umlauffrequenz der beiden Massen.

Die Umlaufgeschwindigkeit und die Größe der Massen lassen sich innerhalb vorgegebener Grenzen variieren.


Download des Programms "gravitationswellen.exe" (2 MB)

Pulsar PSR 1913+16 und Gravitationswellen


Das Programm berechnet die Radialgeschwindigkeits-Kurven des Pulsars PSR 1916+13 in Abhängigkeit von der Lage der Ellipse (Inklination und Periastronwinkel) und ihrer Exzentrizität. Die Startwerte entsprechen der Situation im Jahr 1975 (Entdeckung des Pulsars durch Hulse und Tylor). Da der Periastronwinkel aufgrund der starken RaumZeit-Krümmung pro Jahr um 4,23° zunimmt, lässt sich die Geschwindiogkeitskurve für die Jahre nach 1975 darstellen, indem man den Periastronwinkel entsprechend erhöht. 

Download des Programms "Pulsar-Rv.exe" (1,5 MB)

 
 
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